Herzlich willkommen

Die Geschichte von Lady Rubina

Schön, dass Sie hier sind.

Vielleicht fragen Sie sich, warum ich auf meiner Website nicht einfach unter meinem bürgerlichen Namen auftrete.

Die Antwort ist eine lange Geschichte.

Und sie beginnt mit einem Namen, einer ungewöhnlichen Begegnung und – irgendwann – einem kleinen Poffel.

WARUM RUBINA?

Der Name Rubina wurde mir in einer besonderen Zeit meines Lebens von einem Menschen gegeben, der etwas in mir sah, das ich selbst damals längst vergessen hatte.

Ein Rubin ist nicht wertvoll, weil er vollkommen ist.

Sondern weil er einzigartig ist.

Dieser Gedanke ist mir geblieben.

Und aus Rubina wurde irgendwann Lady Rubina.

Meine erste Begegnung mit einem waschechtem Dom  (aktive Spielpartner im BDSM) begann mit einem Terrarium voller Vogelspinnen.

Ich habe keine Spinnenphobie. Aber Vogelspinnen? Definitiv nicht mein Ding.

Trotzdem ließ ich mich darauf ein. Ich weiß noch genau, wie sich diese wenigen Minuten anfühlten – wie eine Ewigkeit.

Damals wusste ich noch nicht einmal, was BDSM ist. Diese Welt war für mich völlig neu.

Dieser Dom hatte mir den Namen Rubina gegeben. Und nun stand ich dort, mit verbundenen Augen, vor seinem Terrarium voller Vogelspinnen.

Dann nahm er mir die Augenbinde ab und sagte:

„Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich dir eine meiner Vogelspinnen auf die Hand setzen würde. Ich trage Verantwortung für diese Tiere. Sie haben viel mehr Angst vor dir als du vor ihnen.“

In diesem Moment verstand ich:

Es ging nie um die Spinne.

Es ging um Vertrauen.

Ein bisschen gruselig. Und zugleich eine wunderbare Erfahrung.

Diesen Menschen werde ich nie vergessen. Wir sind bis heute freundschaftlich verbunden.

Damals ahnte ich noch nicht, wohin mich diese Begegnung führen würde.

Heute weiß ich: Sie ist Teil meiner eigenen Geschichte – und vielleicht sogar meine ganz persönliche Kehrtwende um 180 Grad. Eine Begegnung, die mir gezeigt hat, dass ein neues Leben manchmal genau dort beginnt, wo man sich traut, einen kleinen Schritt ins Unbekannte zu wagen.

Und vielleicht hat diese Begegnung noch etwas anderes in mir angestoßen:

den Blick dafür, wie Menschen miteinander umgehen.

Ich erinnere mich an eine Geschichte mit einer älteren Dame – vielleicht kennen Sie sie sogar.

Sie stand scheinbar hilflos am Straßenrand. Jemand wollte ihr etwas Gutes tun und brachte sie kurzerhand auf die andere Straßenseite.

Nur wollte sie dort gar nicht hin.

Ich musste schmunzeln – denn manchmal meinen wir es gut und handeln trotzdem zu schnell.

Eine einzige Frage hätte gereicht:

„Kann ich Ihnen helfen?“

Knigge – für mich bedeutet das Respekt.

Ich komme aus einer Zeit, in der ein „Bitte“ und „Danke“ selbstverständlich waren, ein Handschlag noch etwas bedeutete und gute Umgangsformen einfach zum Miteinander gehörten.

Für mich geht es dabei nicht um starre Regeln. Sondern um die kleinen Momente, in denen wir entscheiden, wie wir miteinander umgehen.

Wenn ich heute zurückblicke, muss ich manchmal schmunzeln.

Alles begann mit einem Namen, einem Menschen, einem Terrarium voller Vogelspinnen – und einer Geschichte, von der ich damals noch nicht ahnte, wie sehr sie mein Leben verändern würde.

Aus dem Namen Rubina wurde mit der Zeit Lady Rubina.

Nicht einfach ein Name.

Sondern ein Teil meines Weges.

Und schließlich die Frau, die ich heute bin.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Geschichte hinter Lady Rubina:

Dass wir uns verändern dürfen.

Dass wir neue Wege gehen dürfen.

Dass wir nicht perfekt sein müssen.

Und dass manchmal eine einzige Begegnung reicht, um etwas in uns wiederzufinden, das längst verloren schien.

UND HEUTE?

Heute bin ich vieles.

Frau.
Mensch.
Coach.
Alltagsbegleiterin.
Lady Rubina.

Und all diese Seiten gehören zusammen. Manche lieben mich - manche hassen mich - ganz normal.

Ganz gleich, ob ich jemanden begleite, coache, zuhöre oder einfach ein Stück des Weges mitgehe:

Für mich steht der Mensch im Mittelpunkt.

Ich möchte nicht vorschnell beurteilen.

Ich möchte verstehen.

Ich möchte zuhören.

Und ich möchte Menschen dort abholen, wo sie gerade stehen.

MANCHMAL BRAUCHT ES KEINE GROSSEN ANTWORTEN

Manchmal braucht ein Mensch einfach jemanden, der zuhört.

Jemanden, der nicht sofort bewertet.

Jemanden, der eine Frage stellt, statt eine Entscheidung abzunehmen.

Jemanden, der sagt:

„Erzähl mir, was dich beschäftigt.“

Genau das möchte ich geben.

Mit meiner Erfahrung.
Mit meiner Lebenserfahrung.
Mit meiner Arbeit als Coach und Alltagsbegleiterin.
Und vor allem als Mensch.

Ich muss nicht für jeden Menschen die Richtige sein. Aber wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie bei mir einfach Sie selbst sein dürfen, dann sind Sie herzlich willkommen.

MEIN WEG IST NOCH NICHT ZU ENDE....

Ihre Rubina, Lady Rubina

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