Über Lady Rubina: Coaching, Wachstum & Lebenshilfe

Herzlich willkommen 

bei mir und meinen Poffels!

Das Leben stellt uns manchmal vor Fragen, auf die wir nicht sofort eine Antwort finden. Manchmal brauchen wir einen neuen Blickwinkel, ein offenes Ohr oder einfach jemanden, der ein Stück des Weges mit uns geht.

Ich möchte Mut machen – mit meinen Worten, meinen Gedanken und meiner Lebenserfahrung.

Ich möchte Menschen darin bestärken, sich selbst und das eigene Leben bewusster zu betrachten, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, eigene Wege zu gehen.

Dabei muss nicht immer alles schwer und ernst sein. Manchmal hilft ein anderer Blick auf die Dinge. Manchmal ein Lächeln. Manchmal ein kleiner Gedanke, der etwas in Bewegung bringt.

Genau dafür steht auch meine Welt der Poffel:

Das Poffel

Ein Poffel ist viel mehr als nur eine kleine, von mir erschaffene, mit Hilfe von KI generierte Kunstfigur.

Es ist mir eher zufällig über den Weg gelaufen und hat mich frech gefragt:

„Na, willst du mich nicht zum Leben erwecken?“

Ein Poffel macht sichtbar, was uns bewegt – manchmal lustig, manchmal nachdenklich und manchmal auch genau auf den Punkt.

Es darf neugierig sein.
Es darf lachen, fragen, sich ausprobieren.

Es darf Fehler machen, wieder aufstehen und seinen eigenen Weg gehen.

Es schaut hin. Es hört zu. 

Es reicht uns die Hand.

Und ich bin überzeugt: In jedem von uns steckt ein bisschen Poffel. ❤️

Viele Wege. Unterschiedlich. Bunt. Ein gemeinsames Ziel.

Vielleicht fragen Sie sich, was Paarberatung & Coaching und eine Gesellschaftsdame miteinander verbindet.

Für mich ist die Antwort ganz einfach:

Der Mensch.

Im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, dass wir nicht immer eine fertige Lösung brauchen. Manchmal brauchen wir jemanden, der zuhört. Jemanden, der einen anderen Blick auf die Dinge ermöglicht. Jemanden, der Mut macht.

Paarberatung & Coaching

mit Schwerpunkt auf BDSM und besonderen Beziehungsformen

Beziehungen sind vielfältig – und manchmal entstehen Fragen, auf die man allein keine gute Antwort findet.

Unterschiedliche Bedürfnisse, Kommunikationsprobleme, Veränderungen in der Partnerschaft oder der Wunsch nach mehr Nähe und Vertrauen können eine Beziehung vor Herausforderungen stellen.

Ich begleite Paare und Einzelpersonen dabei, miteinander ins Gespräch zu kommen, Wünsche und Bedürfnisse zu verstehen und neue Wege für ihre Beziehung zu finden.

Als zertifizierter BDSM-Coach biete ich dabei eine besondere Spezialisierung für Menschen und Paare, die Fragen zu ihrer Sexualität haben oder sich mit BDSM, besonderen Beziehungsdynamiken und individuellen Wünschen beschäftigen möchten.

Sexualität ist für viele Menschen noch immer ein Tabuthema – eines, über das man nicht einfach offen spricht. Manchmal reicht schon die eigene Frage, um für einen roten Kopf zu sorgen.

Was wünsche ich mir eigentlich?
Ist das, was mich interessiert, „normal“?
Wie kann ich meinem Partner oder meiner Partnerin davon erzählen?
Was, wenn unsere Wünsche unterschiedlich sind?

Bei mir dürfen auch solche Fragen ausgesprochen werden – offen, wertfrei und ohne Scham - mit gegenseitigem Respekt.

Denn über Sexualität zu sprechen, muss nicht unangenehm sein. Es kann der erste Schritt zu mehr Verständnis, Vertrauen und Nähe zum eigenen Partner(in) sein.

Mein Anliegen ist es, Ihnen einen geschützten Raum zu schaffen, in dem auch ungewöhnliche Wünsche, Unsicherheiten und Fragen ihren Platz haben.

Beziehung darf sich verändern.
Kommunikation darf neu gelernt werden.
Und unterschiedliche Bedürfnisse dürfen miteinander vereinbar sein.

Gesellschaftsdame & Alltagsbegleitung

Und manchmal braucht es überhaupt keine Beratung.

Manchmal braucht man einfach einen Menschen.

Jemanden zum Reden, Lachen oder Spazierengehen. Jemanden, der zu einem Termin begleitet, mit ins Café kommt oder einfach ein paar Stunden Gesellschaft schenkt.

Mit Aufmerksamkeit, Empathie und ohne das Gefühl, sich dafür rechtfertigen zu müssen.

Ob im Alltag, bei einem Ausflug, einer Veranstaltung oder einfach bei einem guten Gespräch:

Gemeinsame Zeit ist unglaublich wertvoll.

Mein Angebot umfasst unter anderem:

  • Gespräche und gemeinsame Unternehmungen
  • Begleitung zu Veranstaltungen oder Terminen
  • Spaziergänge und Ausflüge
  • Café- oder Restaurantbesuche
  • Gesellschaft für besondere oder alltägliche Momente

Wenn Menschen sich meine Begleitung nicht leisten können, unterstütze ich sie im Rahmen eines meiner Herzensprojekte auch ehrenamtlich. Denn in Zeiten wie diesen brauchen wir alle manchmal einfach Menschen an unserer Seite.

Entdecken Sie auch meinen Onlineshop. Mit Ihrem Einkauf bekommen Sie ein Produkt mit Mehrwert und unterstützen gleichzeitig mich und mein Herzensprojekt. Herzlichen Dank!

Und was meine Wege verbindet?

Meine Haltung.

Ich möchte Menschen nicht in Schubladen stecken.
Ich möchte ihnen begegnen – so wie sie sind.

Mit ihrer Geschichte.
Mit ihren Stärken.
Mit ihren Ecken und Kanten.
Und mit allem, was das Leben eben so mit sich bringt.

Ich freue mich auf eine Begegnung mit Ihnen – als Coach, Alltagsbegleiterin, ehrenamtlich oder einfach mal auf eine gute Tasse Kaffee.

Also: Call me! Wann lernen wir uns kennen? 😊

Herzlichst Ihre Rubina

Machen Sie es sich gemütlich.

Dieser Sessel wartet heute auf niemand anderen als auf Sie.

Vielleicht holen Sie sich vorher noch etwas zu trinken.
Eine Limo vielleicht. Oder einen heißen Kaffee.

Setzen Sie sich.
Atmen Sie einmal tief durch.

Und lassen Sie für einen Moment alles draußen, was sonst so wichtig erscheint.

Ich möchte Sie mitnehmen auf eine Reise durch die Zeit.

Warum?

Weil ich finde, dass unser Leben ein Schatz voller Erinnerungen ist.

Ich stelle mir unser Gedächtnis dabei gern wie einen alten Dachboden vor.

Da stehen Kisten herum. Dinge, die wir irgendwann einmal weggepackt und jahrelang nicht mehr angeschaut haben.

Manches ist ein bisschen verstaubt.

Und dann öffnen wir eine Kiste …

„Ach ja! Das kenne ich noch!“

Vielleicht ist es ein Bild.
Ein Lied.
Ein Geruch.
Ein Gegenstand.
Oder einfach nur ein Gefühl.

Wenn Sie älter sind, möchte ich sagen:

„Schauen Sie mal … wissen Sie noch?
Das haben Sie alles erlebt.
Sie waren ein Teil davon.“

Und wenn Sie jünger sind:

„Schaut hin. Das ist auch eure Geschichte.
Auch wenn ihr diese Zeit nicht selbst erlebt habt.“

Denn unsere Welt ist nicht einfach so entstanden.

Sie wurde von Menschen erlebt, verändert und geprägt –
durch Erfindungen, Veränderungen, gute Zeiten und schwierige Zeiten.

Und ich finde es spannend, einmal zurückzuschauen:

Was haben wir in nicht einmal hundert Jahren alles erlebt?

Was war damals ganz normal und ist heute fast vergessen?
Was hat uns begeistert?
Was hat uns geprägt?
Und worüber können wir heute vielleicht schmunzeln?

Ich bin keine Historikerin.

Ich möchte einfach mit Ihnen auf diesem alten Dachboden herumstöbern.

Vielleicht haben auch Sie noch einen Schatz auf Ihrem Dachboden,
der es wert ist, wieder ans Licht zu kommen.

Eine Erinnerung, die erzählt werden möchte.

Denn diese Reise soll nicht nur meine Erinnerungen zeigen.

Ich möchte auch Ihre hören.

Vielleicht gibt es etwas, das Sie bewegt hat.
Etwas, das Sie nie vergessen haben.
Oder etwas, bei dem Sie heute noch schmunzeln müssen.

Schreiben Sie mir gerne.

 

Ich bin eine alte Bank

Eine Geschichte über den Wert der Zeit.

Ich bin eine alte Bank.

Seit über achtzig Jahren stehe ich unter einem großen Kastanienbaum.

Viele Menschen laufen an mir vorbei.
Die einen sehen in mir nur ein paar alte Holzbretter.
Doch wenn ich erzählen könnte, würden meine Geschichten wohl ein ganzes Bücherregal füllen.

Ich habe Generationen kommen und gehen sehen.
Ich habe Kinder lachen hören.
Ich habe verliebte Paare beobachtet, die glaubten, ihre Liebe würde ewig halten.
Ich habe Eltern gesehen, die ihre Kinder trösteten.
Und Kinder, die viele Jahre später ihre Eltern stützten.

Ich habe Freudentränen erlebt.
Und Tränen, die niemand sehen sollte.

Ich habe Abschiede gesehen.
Und Wiedersehen, bei denen Menschen sich wortlos in die Arme fielen.

Meine Bretter tragen die Spuren des Regens.
Die Sonne hat sie gegerbt.
Der Wind hat sie gezeichnet.
Jede Kerbe erzählt eine Geschichte.

Früher war ich fast nie leer.

Die Menschen kamen einfach, um da zu sein.

Sie setzten sich.
Sie redeten.
Sie lachten.
Sie schwiegen.
Und sie hörten einander zu.

Niemand hatte das Gefühl, ständig weiter zu müssen.
Zeit war damals kein Gegner.
Sie gehörte einfach zum Leben.

Rund um meinen Kastanienbaum spielten die Kinder.

Im Frühling pflückten sie Gänseblümchen und pusteten den Löwenzahn in den Himmel.

Im Sommer liefen sie lachend den Schmetterlingen über die blühenden Wiesen hinterher, hörten das Summen der Bienen und legten sich ins Gras, um den Wolken beim Ziehen zuzusehen.

Im Herbst sammelten sie Kastanien.
Mit roten Wangen und leuchtenden Augen füllten sie ihre Taschen.
Zu Hause entstanden daraus kleine Kastanienmännchen mit Streichholzbeinen.
Manchmal stritten sie lachend darüber, wer die größte Kastanie gefunden hatte.

Im Winter bauten sie Schneemänner.
Sie warfen Schneebälle.
Und wenn ihre Handschuhe klatschnass waren, lachten sie trotzdem weiter.

Aus einem Stock wurde ein Schwert.
Aus einer Pfütze ein Ozean.
Aus einem Nachmittag ein Abenteuer.

Auch die Erwachsenen blieben stehen.

„Wie geht es dir?“ 

Diese vier Worte hörte ich fast jeden Tag.
Aus einem kurzen Gespräch wurden oft Stunden.
Aus Stunden entstanden Freundschaften.  
Manchmal sogar Liebe.

Damals hatte niemand das Gefühl, Zeit zu verlieren.
Denn gemeinsam verbrachte Zeit war niemals verlorene Zeit.

Heute kommen noch immer viele Menschen an mir vorbei.
Vielleicht sogar mehr als früher.
Doch nur wenige bleiben stehen.

Ihr Blick ruht auf dem Handy.
Die Ohrstöpsel sitzen tief in den Ohren.
Während die Welt um sie herum geduldig wartet.

Der Wind rauscht noch immer durch die Blätter meines Kastanienbaums.
Die Amseln begrüßen noch immer den Morgen.
Im Frühling öffnen sich die ersten Knospen.
Im Sommer spendet mein Blätterdach kühlen Schatten.
Im Herbst färben sich die Blätter golden.

Die Kastanien fallen noch immer mit einem leisen Plopp ins Gras.

Früher dauerte es nicht lange, bis Kinder angerannt kamen.
Mit leuchtenden Augen sammelten sie jede einzelne auf.

Heute liegen viele Kastanien tagelang im Gras.
Der Regen wäscht sie sauber.
Die Sonne bringt sie zum Glänzen.
Der Herbstwind treibt sie langsam über den Weg.

Doch kaum jemand hebt sie noch auf.
Nicht weil sie ihren Zauber verloren hätten.
Sondern weil viele Menschen glauben, keine Zeit mehr dafür zu haben.

Im Winter legt sich der Schnee wie eine weiche Decke über mich.
Dann wird alles still.

Früher erzählte man sich Geschichten.
Heute scrollt man durch die Geschichten anderer.

Früher wartete man gemeinsam auf den Sonnenuntergang.
Heute wartet man darauf, dass der Akku wieder voll wird.

Dabei hat sich die Welt gar nicht verändert.

Die Vögel singen noch genauso schön.
Der Wind erzählt noch immer seine Geschichten.
Die Sonne geht noch immer jeden Abend unter.
Die Kastanien fallen noch immer von meinem Baum.

Die Wunder sind geblieben.
Vielleicht haben wir nur verlernt, sie zu sehen.

Eines Tages setzte sich ein kleines Mädchen auf meine alten Bretter.

Es legte sein Handy zur Seite.
Dann hob es eine Kastanie auf.
Es drehte sie lange in den Händen, als wäre sie ein kleiner Schatz.

Anschließend strich es über mein verwittertes Holz.

„Du musst schon sehr viel erlebt haben“, sagte es leise.

Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte ich mich gesehen.

Von diesem Tag an kam das Mädchen immer wieder.
Mal mit seiner Oma.
Mal mit seinem Opa.
Mal mit einer Freundin.

Sie redeten.
Sie lachten.
Sie schwiegen.
Sie beobachteten die Wolken.
Sie hörten dem Wind in den Blättern zu.
Sie freuten sich über das Zwitschern der Vögel.
Oder sie saßen einfach nur nebeneinander.

Dann geschah etwas, das keine Uhr der Welt messen kann.

Die Welt wurde nicht langsamer.
Aber sie fühlte sich wieder größer an.

Die Sorgen verschwanden nicht.
Aber sie wurden leichter.

Die Zeit verging nicht langsamer.
Aber sie wurde kostbarer.

Heute stehe ich noch immer unter meinem Kastanienbaum.

Ich warte.

Nicht auf den perfekten Menschen.
Nicht auf den perfekten Tag.

Sondern auf den nächsten Augenblick, in dem jemand den Mut hat, stehen zu bleiben.
Sich zu setzen.
Zuzuhören.

Vielleicht einem Fremden ein Lächeln zu schenken.
Vielleicht eine Kastanie aufzuheben.
Vielleicht einfach nur den Wind in den Blättern zu hören.
Vielleicht auch einem Menschen zu sagen:

„Erzähl mal. Ich habe Zeit.“

In all den Jahren habe ich eines gelernt:

Zeit kann man nicht kaufen.
Nicht sparen.
Nicht festhalten.

Ist eine Stunde vergangen, kehrt sie niemals zurück.

Gerade deshalb ist sie so kostbar.

Vielleicht brauchen wir gar nicht mehr Zeit.
Vielleicht brauchen wir nur wieder mehr Zeit füreinander.

Wenn du das nächste Mal an einer alten Bank vorbeikommst, geh nicht gleich weiter.

Setz dich.
Schau dich um.
Atme tief ein.
Hör den Vögeln zu.
Heb eine Kastanie auf.
Lächle einem Menschen zu.

Vielleicht setzt sich jemand neben dich.
Vielleicht entsteht ein Gespräch.
Vielleicht auch nur ein gemeinsames Schweigen.

Es müssen keine großen Worte sein.
Denn die schönsten Begegnungen beginnen oft ganz leise.

Und vielleicht wirst du dann spüren, was ich in über achtzig Jahren gelernt habe:

Zeit ist nicht das, was auf der Uhr vergeht.

Zeit ist das, was wir miteinander erleben.

Denn Zeit ist eines der wertvollsten Geschenke, die wir uns gegenseitig schenken können. ❤️

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Geschäftsadresse
Lady Rubina
Rubina Consulting UG (haftungsbeschränkt)
Schulstraße 4
31028 Gronau

Telefon: +49 (0)151 41316055
E-Mail: kontakt@ladyrubina.de

 

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